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Galerie Ars Funeralis - Antea Bestattungen Dresden

Die Galerie ars funeralis in Dresden

Trauer trifft auf Kunst, Ausstellungen und Trauernde auf Nichttrauernde

Galerie ars funeralis Logo

Galerie ars funeralis (oder auch art funerale)
0351 / 213 95 53

Die Gründung der Galerie ars funeralis im Jahr 2000 von Henry Schuhmacher, auch Geschäftsführer der Antea Bestattungen Dresden GmbH, wurde von dem Gedanken geleitet, in der heutigen Gesellschaft einen Ort zu schaffen, wo die Themen Sterben, Tod und Trauer wieder bewusster und vertrauter erlebt werden können. Betroffenen wird Mut gemacht, aus Trauerkrisen Perspektiven fürs weitere Leben zu gewinnen. Nichtbetroffene wiederum werden für ein bewussteres Leben sensibilisiert.

Diese Aufgabenstellung konnte bis dato erfolgreich umgesetzt werden. Nicht wenige Menschen entdeckten durch den Besuch in der Galerie ars funeralis die heilende Kraft und die Kreativität der Trauer, sei es in der unmittelbaren Zeit zwischen Tod, Bestattung und Weggehen des Verstorbenen oder in den danach folgenden Monaten und Jahren im Rahmen der angebotenen Trauerbegleitungsmöglichkeiten. Darüber hinaus leistet die Galerie ars funeralis eine gesellschafts-pädagogische Aufgabe in der Aufklärung und Weiterbildung zu Fragen über Sterben, Tod und Trauer.

Diese Konzeption als Galerie umgesetzt ist in Deutschland einzigartig. Besucher aus allen Schichten der Bevölkerung, aber auch Spezialisten und Experten der Kultur, Philosophie, Medizin und Soziologie waren bisher Gäste unserer Galerie ars funeralis in Dresden. Sogar auf internationaler Ebene fand unsere Arbeit große Beachtung. So wurde von der Galerie das kulturelle Rahmenprogramm anlässlich der 11.Tagung der Europäischen Totentanzvereingung organisiert und es gab eine aktive Mitwirkung in der ASCE, Association of Significant Cemeteries in Europe, im Jahr 2006.

Es werden Werke über die Grenzen von Dresden und Sachsen hinaus bekannter Künstler ausgestellt. Um nur einige Namen zu nennen: Klaus Drechsler, Vinzenz Wanitschke, Jochen Fiedler, Urda Kirsten, Ines Bobert, Olaf Klepzig, Monika Rost, Dr. Ina Steiding und Irmin Beck. Weitere Themen von Ausstellungen waren: „Aussichtstürme von Sachsen“, „Eliasfriedhof“ und „Hausinschriften“. Auch auf den Privatbestand von Prof. Dr. Scholz konnten wir zurückgreifen. Durch eine ständige Auseinandersetzung mit den wechselnden Ausstellungsstücken können Trauernden neue Inspirationen und zurzeit nicht Trauernden neue Betrachtungsweisen zu Tod und Trauer vermittelt werden. Gleichzeitig schaffen wir den kunstschaffenden Menschen ein zusätzliches Podium, und zwar mit heilender Wirkung.

Galerie ars funeralis in Dresden

Die Galerie ars funeralis wurde 2005 um ein Lesecafé und eine Bibliothek erweitert. Diese beiden Einrichtungen ergänzten das umfangreiche Angebot von Antea Bestattungen in Dresden. Im Jahr 2007 erfolgte der Umzug in die neuen Galerieräume in der Schweriner Straße 23. In diesen Räumlichkeiten hatten wir auf zwei Ebenen die Möglichkeit, die Themen der Galerie ars funeralis zu behandeln. Zum Ende 2011 wurde dieser Standort aufgegeben und wir sind auf der Suche nach Alternativen.

Die aktuellen Termine von Antea Bestattungen und natürlich auch der Galerie ars funeralis veröffentlichen wir regelmäßig. Bei Fragen oder für Anmeldungen können Sie uns auch eine Nachricht schreiben.

Ausblick der Galerie ars funeralis für die Jahre 2011 bis 2015

Folgende Aufgaben haben wir uns für die folgenden Jahre vorgenommen und freuen uns auf Ihre Teilnahme und Unterstützung:

  • die Würdigung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dresden bei der Entwicklung und Gestaltung der Trauerkultur und Friedhofskultur seit Gründung der Stadt Dresden
  • einen Beitrag gegen rassistische, fremdenfeindliche, antisemitische und islamophobe Einstellungen leisten und somit die Migrations- und Integrationspolitik und das friedliche Zusammenleben der Völker zu unterstützen und damit einen Beitrag zu einer interkulturellen Verständigung zwischen den Kulturen zu leisten und gleichzeitig ein festes und lebendiges Band zwischen den Menschen zu spannen
  • alle Dresdner Bürger an die Themen Sterben, Tod und Trauer künstlerisch heranzuführen
  • über die Gedächtniskunst und Totenmemoria die Verpflichtung der Angehörigen die Namen ihrer Toten im Gedächtnis zu behalten und gegebenenfalls der Nachwelt zu überliefern bzw. über die Pieta, als religiöse Totengedenken die Pflicht der Nachkommen, das ehrende Andenken der Verstorbenen aufrecht zu halten